Ministerium erhält bei Besuch Einblicke in die Erfolge des Zukunftszentrums Süd

Von links: Prof. Dr. Wolfgang Dorner, Prof. Dr. Veronika Fetzer, MdL Martin Behringer, StS Tobias Gotthardt, Ursula Pähler, Markus Eider

Von links: Prof. Dr. Wolfgang Dorner, Prof. Dr. Veronika Fetzer, MdL Martin Behringer, StS Tobias Gotthardt, Ursula Pähler, Markus Eider

Am 4. Dezember 2025 besuchte Tobias Gotthardt, Staatssekretär des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie (StMWi) sowie Mitglied des Landtags, das Regionale Zukunftszentrum Süd an der Technischen Hochschule Deggendorf. Begleitet wurde er durch MdL Martin Behringer und Marie Eidenschink, Büroleiterin von Martin Behringer, aus dem Bayerischen Wald. Das Zukunftszentrum Süd wird vom StMWi kofinanziert und präsentierte den Besuchern aktuelle Zwischenergebnisse und Erfolge bei der Unterstützung der digitalen Transformation in kleinen und mittleren Unternehmen in Bayern und Baden-Württemberg.

Zu Beginn des gemeinsamen Austausches begrüßten der Hochschulpräsident Prof. Waldemar Berg, der Vizepräsident Prof. Dr. Wolfgang Dorner (Forschung und Transfer) und die Vizepräsidentin Prof. Dr. Veronika Fetzer (Third Mission). Markus Eider und Ursula Pähler, beide beratend im Regionalen Zukunftszentrum Süd tätig, erläuterten dessen Angebote für kleine und mittlere Unternehmen.

 

KI-Kompetenz als Schlüssel zum Erfolg

Die Beratenden zeigen, dass sich die Themen von kleinen und mittleren Unternehmen stark verändert haben. Sie beschäftigen sich nicht mehr nur mit der Frage „Was ist KI?“, sondern vielmehr damit, wie man beispielsweise Arbeitsabläufe durch den Einsatz von Chatbots automatisieren kann. Häufig werden von Unternehmen diejenigen Lern- und Beratungsangebote angefragt, die auch die KI-Kompetenz von Beschäftigten fördern. Viele Führungskräfte haben das Interesse, ihren Beschäftigten diverse Potenziale von KI im Unternehmen aufzuzeigen. Hier knüpft das Zukunftszentrum Süd an und ermöglicht eine Weiterbildung von Beschäftigten zu verschiedensten Themen rund um Digitalisierung und KI.

 

Nachhaltigkeit: Ein wichtiger Aspekt für die Zukunft

Der diesjährige Fokus der Zukunftszentren in Deutschland lag auf dem Thema Nachhaltigkeit, das oft in den Hintergrund tritt. Auch das Regionale Zukunftszentrum Süd unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung von ökologisch, sozial und auch ökonomisch nachhaltigen Lösungen durch Beratung, Qualifizierung und Vernetzung zu verschiedenen Aspekten, wie z.B. Ressourcenschonung durch einen papierlosen Büroalltag.

Von links: Prof. Dr. Wolfgang Dorner, Prof. Dr. Veronika Fetzer, MdL Martin Behringer, StS Tobias Gotthardt, Markus Eider, Ursula Pähler
Von links: Prof. Dr. Wolfgang Dorner, Prof. Dr. Veronika Fetzer, MdL Martin Behringer, StS Tobias Gotthardt, Markus Eider, Ursula Pähler

Ein Beispiel für Nachhaltigkeit: Die quattroM GmbH

Abschließend präsentierten Markus Eider und Ursula Pähler als Beispiel für eine erfolgreiche Zusammenarbeit die quattroM GmbH, die seit über 20 Jahren seinen Fokus auf Nachhaltigkeit hat. Dieses Ziel erreichen sie durch ihr Geschäftsmodell des Refurbishments und durch den Verkauf von Profi-Hardware. Das Zukunftszentrum Süd unterstützte dieses Unternehmen mittels Beratung und Qualifizierung bei der Optimierung von Arbeitsabläufen, wie unter diesem Blogbeitrag nachzulesen ist. Dabei wurde deutlich, dass Nachhaltigkeit nicht nur Pflicht ist, sondern auch Effizienzsteigerung und Kostensenkung bedeuten kann.

 

Ein wichtiger Besuch mit Zukunftsaussichten

Staatssekretär Gotthardt betonte als Fazit die Wichtigkeit des Zukunftszentrum Süd und dessen Angeboten für kleine und mittlere Unternehmen, die selbst nicht die Expertise besitzen, die vorhandenen Lücken im Bereich der Digitalisierung oder KI zu schließen. Der Anmerkung von Herrn Gotthardt, er spräche nur noch von „Digitaler Transformation“ statt „Digitalisierung“ allein, stimmten die Beratenden vollumfänglich zu. Das Zukunftszentrum Süd unterstützt gemäß seines Slogans KMU dabei, „die Chancen des digitalen Wandels und der KI“ zu nutzen. Diese Chancen umfassen viel mehr als beispielsweise „nur“ eine Umstellung zum papierlosen Büro. Das Ministerium freut sich, das RZ Süd auch 2026 weiter zu fördern, um durch das Projekt noch mehr KMU die Gelegenheit zu geben, die digitale Transformation in ihren Unternehmen voranzubringen.

Das Zukunftszentrum Süd unterstützt auch Ihr Unternehmen mit kostenlosen Angeboten.

Sprechen Sie uns an! Kontakte: https://zukunftszentrum-sued.de/ueber-uns/

Markus Eider und Ursula Pähler, beide Beratende im Zukunftszentrum Süd von der Technischen Hochschule Deggendorf

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